Publisher und Advertiser treffen sich nicht mehr nur beim Branchen-Riesen Google. Wer qualitativ hochwertige Werbeplätze anbietet oder sucht, fragt gern bei LinkLift nach. Die Berliner Online-Marketing-Firma legt Wert auf originären Content, um den Werbeerfolg ihrer Kunden sicherzustellen.
LinkLift vermarktet Textlinks. Werbetreibende buchen für ihre Textanzeigen auf contentrelevanten Seiten Textlinks zu überschaubaren Preisen bei einer Mindestlaufzeit von einem Monat. Der Preis für eine Anzeige ist dabei u. a. abhängig von der Qualität des Contents und dem Werbeplatz auf der gebuchten Seite – Content is King!
In den FAQ von LinkLift heißt es: “Unser Pricing-Algorithmus berücksichtigt u.a. Faktoren wie das Thema einer Seite, Position der Textlinks auf der Seite, Anzahl der bereits vorhanden Werbelinks, Anzahl der externen Links, Alter des Auftritts, Qualität der Verlinkung und Nachbarschaft sowie Branchenzugehörigkeit.”
Aber auch für Publisher ist das System attraktiv: “Publisher verdienen mit Links Monat für Monat einen fixen Geldbetrag, unabhängig von Pageviews und Click-Raten und ohne viel Werbefläche in Anspruch zu nehmen zu müssen.” (LinkLift) Zudem ist die Bedienung sehr einfach. Wenn sich ein Interessent meldet, kann der Publisher einer Schaltung zustimmen oder sie ablehnen. 70% vom Verkaufserlös von Anzeigen gehen auf das Konto des Publishers. LinkLift übernimmt Auslieferung, Abrechnung, Kundenservice und die Vermarktung der Werbefläche.
Auf der anderen Seite wird der Publisher dazu angespornt, hochwertige Inhalte auf seine Seite zu bringen. Dazu zählen nicht fremde Webseiteninhalte oder etwa geklauter Content. LinkLift ist darauf bedacht, ihren Werbekunden eine hohe Linkwertigkeit zu bieten. Dadurch kann es nicht passieren, dass jemand wie im Falle meines Bayerwald-Blogs Content klaut, Google-Werbung einblendet und damit Geld verdient. Zudem tut sich suchmaschinentechnisch keiner einen Gefallen, duplizierten Content zu veröffentlichen.
Google allerdings betrachtet das Marketing-Treiben von LinkLift mit Argwohn und bestraft schon mal Webseiten mit einer Herabstufung beim PageRank, munkelt man in der Internetbranche. PR hin oder her, jeder Publisher wird für sich selbst entscheiden (können), was ihm der PageRank wert ist und das Geld, was nach einem Monat auf sein Konto fließt.

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